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ÖNORM O 1052

Lichtimmissionen ― Messung und Beurteilung 

Norm zur praktischen Messung und Beurteilung von Lichteinwirkngen auf den Menschen, die Natur und den nächtlichen Sternenhimmel

 Norm kann  hier  (AS+) bezogen werden

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Die mit 1. Oktober 2012 verbindlich gewordene neue ÖNORM O-1052 - Lichtimmissionen dient im Wesentlichen dazu Grenzwerte zu definieren, ab denen unerwünschte Lichteinwirkungen (Lichtverschmutzung) auf Mensch und Umwelt als störend zu beurteilen sind. Erstmalig werden in dieser nationalen Norm, an der neben Lichttechniker sehr wesentlich auch   Biologen, Mediziner, Ökologen und Astronomen mitgewirkt haben, Grenzwerte als Regulativ festgelegt, die im Allgemeinen relativ leicht eingehalten bzw. technisch umgesetzt werden können, in jahrelanger Praxis als absolut tauglich und für alle Betroffenen als zumutbar bezeichnte werden können und die so zur Beurteilung von Lichtimmissionen oder von störenden Lichteinwirkungen herangezogen werden können.

Auch legt die Norm erstmalig Empfehlungen fest, in wie weit eine Straßenbeleuchtung zu unerwünschten Raumaufhellungen bei Anraineren fürhen darf, bzw. wie diese zu vermeiden sind.

Die Norm sollte als Grundlage zur Beurteilung von Lichtimmissionen herangezogen werden.

 

 

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